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SystemTera® | Versionsinformation SystemTera 2.19
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Versionsinformation SystemTera 2.19

Neue oder verbesserte Funktionalität

[STA-2628] – StackTrace Logging bei Abstürzen im Server

Wenn im Server unerwartete Ablaufereignisse auftreten sollten, werden im Log erweiterte Informationen gespeichert, aus denen die Position des Problems im Quellcode ermittelt werden kann.

 

Behobene Defekte

[STA-2630] – Ladung des Energiespeichers für die Echtzeituhr optimieren

Verhalten neu:

Die Ladezeit wurde reduziert, um die Lebensdauer des Energiespeichers auf eine Nutzungsdauer größer 10 Jahre zu optimieren.

 

[STA-2626] – Datum Uhrzeit Einstellung via Cloud funktioniert nicht in allen Situationen

Verhalten bisher:

Wenn die Echtzeituhr z.B. durch einen längeren Stromausfall das Datum verloren hat, und beim Neustart des Servers kein Netzwerkzugang verfügbar war (weil z.B. Teile der Netzwerkinfrastruktur länger zum Starten benötigten als der SytemTera.Server), erfolgte die Synchronisierung der Echtzeituhr erst beim nächsten Neustart des Servers, bei dem ein Netzwerkzugang möglich war.

Verhalten neu:

Der SystemTera.Server versucht auch nach dem Start alle 5 Minuten das Datum über die SystemTera.Cloud zu aktualisieren, wenn das aktuelle Datum ungültig ist. Das aktuelle Datum ist ungültig, wenn es vor dem Zeitpunkt der Erstellung der Software liegt. Dieser Mechanismus ist unabhängig vom dauernden Abgleich der Uhr im Hintergrund über ntp Server, der ohne Sprünge in der Chronologie Laufzeitunterschiede der Uhr ausgleicht.

 

[STA-2633] – Beim Nachschicken von persistierten Daten soll nicht die gesamte Bandbreite verbraucht werden

Verhalten bisher:

Wenn der SystemTera.Server längere Zeit ohne Verbindung mit der Cloud lief, wurden Daten zur späteren Speicherung in der Cloud auf der SD Karte zwischengelagert. Sobald das Netzwerk wieder verfügbar war, wurden zunächst diese Daten übertragen. Parallel war es nicht möglich, die Visualisierung im Manager zu nutzen.

Verhalten neu:

Wenn nach dem erneuten Verbinden des Servers mit der Cloud gepufferte Daten übertragen werden müssen, wird die Verfügbare Bandbreite auf Visualisierung und Nachsenden der Daten verteilt. Daher ist die Visualisierung sofort wieder verfügbar, wenn auch etwas langsamer, bis alle gepufferten Daten übertragen sind.